Sanierung

Eine Immobilie energetisch zu sanieren steigert nicht nur deren Wert sondern erhöht den Wohnkomfort und reduziert die Nebenkosten. Ein Umbau ermöglicht auch eine Anpassung des Gebäudes an neue Wohn- und Nutzungsbedürfnisse der Bewohner. Es ist immer effizienter, bestehende Gebäude zu modernisieren als neue zu errichten.

Wir übernehmen für Sie die Projekt- und Bauleitung, sowie neben der Kostenkontrolle die Erfolgskontrolle. Hiermit vermeiden Sie Planungsfehler, Anlagenüberdimensionierung und damit verbundene Mehrkosten. Zusätzlich zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten zum Einsatz erneuerbaren Energien auf.

Wir beraten Sie gerne über mögliche Förderprogramme, z.B. „Energieeffizient Sanieren“ der KfW Bank und Förderung von erneuerbaren Energien durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Als KfW Sachverständiger erstellen wir die erforderlichen Verwendungsnachweise und bestätigen die Einhaltung der geforderten Mindestanforderungen.


Beispiel aus einer Energieberatung

Ein Mehrfamilienwohnhaus, Baujahr 1952, mit 10 Wohneinheiten in Düsseldorf. Den Besitzern war es wichtig den Niedrigenergiehaus-Standard zu erreichen um attraktive Mietwohnungen zu erhalten. In den Diagrammen sind die Ergebnisse einzelner Maßnahmen, bzw. Maßnahmenkombinationen dargestellt.

Die jährlichen Investitionskosten der Maßnahmenkombination "Var. 1-4, 6 u. Lüft." inklusive der Brennstoffkosten betragen lediglich die Hälfte der derzeitigen Brennstoffkosten. Bei dieser Berechnung wurden die umfangreichen Förderungen der KfW Bank, des Bundesamt für Wirtschaft (BAFA) und des Landes Nordrhein-Westfalen berücksichtigt.

Durch die Umsetzung der Maßnahmenkombinationen wird das Objekt zu einem Niedrigenergiehaus mit einem Heizwärmebedarf von ca. 43, bzw. 37 kWh/m²a. Die rechnerischen Energiekosten werden ca. 5,00 € pro m² und Jahr betragen (Heizung inkl. Warmwasserbereitung). Der Niedrigenergiehaus-Standard ermöglicht eine umfangreiche Förderung durch die KfW Bank, z.B. mit einem Zinsgünstigen Kredit und einem Tilgungszuschuss von 12,5% der Darlehnshöhe. Desweiteren können Fördermittel vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden. Die Umsetzung der Sanierung ist für Oktober 2009 geplant.